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Ökostrom

Die Süddeutsche Zeitung hat vor kurzem darüber berichtet, dass der Ökostrom[/wpseo] nicht genügend gefördert wird, das im Vergleich zu Atom und Kohle. Während man die Ökostromförderung von der eigenen Stromrechnung ablesen kann, werden kohle und Atom über Steuervergünstigungen und auch andere Beihilfen gefördert. Das sollte auch mit dem Ökostrom getan werden! Für Erneuerbare Energien fallen nur 54 Milliarden Euro an staatlicher Förderung ab, während Braunkohle mit 65 Milliarden gefördert wird, Steinkohle sogar mit 177 Euro und Atomstrom sogar mit 187 Euro. So die Zahlen von dem Jahr 2012, die von der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurden.

Verbraucher würden sich natürlich freuen, wenn der Ökostrom gefördert werden würde, man könnte erheblich Geld einsparen!

Es ist nun also klar, dass der Strom auf jeden Fall im Jahre 2013 wieder einmal teurer wird. Die EEU, also die Erneuerbare Energien Umlage ist schuld daran. Aber wie nun bekannt wurde, sollen nicht nur die Strompreise[/wpseo] steigen, sondern auch die Lebensmittelpreise. Da der Einzelhandel mehr Geld für den Stromverbrauch ausgeben muss, wird er wohl die Kosten der Lebensmittel erhöhen, um die eigenen Kosten wieder reinzuholen. Das ist auch sinnig, wenn man sich in die Rolle der Händler begibt, aber fair ist es dem Kunden gegenüber doch wieder nicht. Man muss sich wohl überraschen lassen, ob es sich hier um eine weitere Spekulation handelt, die Josef Sanktjohanser der WELT mitteilte oder ob dies sich wirklich bewahrheitet. Was sollte der kleine Bürger sonst auch tun können!

Greenpeace Energy[/wpseo] ist die größte Energiegenossenschaft in Deutschland. Ziel von Greenpeace Energy ist eine dauerhafte Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen, ohne Kohle und Atom. Die Energie-Genossenschft  hat mehr als 100.000 Kunden davon sind ca. 8000 Gewerbekunden. Die Mitgliederzahl liegt bei über 21.000. Greenpeace Energy verbinden politische Forderungen mit energiewirtschaftlichen Lösungen und zeigen, dass ein anderes Energiewirtschaften möglich ist. Greenpeace Energy[/wpseo] investiert mehrere 100 Mios Euro in den Bau von neuen sauberen Kraftwerken. Die Kunden werden mit sauberen Strom beliefert, bei einem Versprechen in spätestens 5 Jahren die Kunden mit Energie aus den neuen Anlagen zu versorgen. Innovative Technik wird bei Greenpeace Energy ganz groß geschrieben. Seit dem Sommer 2011 gib es das ökologisch sinnvolle Gasprodukt Windgas.Verändern Sie den Energiemarkt und wechseln Sie zu ProWindgas – Greepeace Energy
Die Herbeiführung der Energiewende kann so einfach sein, helfen Sie mit beim Klimaschutz. Eine Zukunft ohne Kohle-und Atomenergie liegt so nahe. Tragen Sie aktiv zu einer neuem sauberen Umwelt bei und wechseln Sie zu Greenpeace Energy und seinen Produkten für ÖkoStrom[/wpseo] und Windgas[/wpseo]. Auch im Stromvergleich können sich die hochwertigen Ökoenergie-Produkte sehen lassen. Für Fragen wendet man sich an die Hotline unter Telefon 040-808 110 600 oder an die Kundenbetreuung unter Telefon 040-808 110 330.

Viele Menschen kennen den Ökostrom[/wpseo], doch einige wenige wissen immer noch nicht genau, was dies überhaupt ist. Dabei kann man mit dem heutigen Ökostrom nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.Ökostrom leistet schon seit einiger Zeit etwas zu dem Umweltschutz dabei. Wenn man Nutzer ist, senkt man den Atomstromanteil und hilft somit auch den Treibhauseffekt einzudämmen. Außerdem werden die herkömmlichen Energiequellen in Deutschland weniger, so wie Erdöl und Braunkohle. Von daher ist es nur normal, dass immer nach neuen Energiequellen gesucht wird, um den Strom überhaupt zu beschaffen. Der Ökostrom wird durch Windenergie und auch durch Kleinwasserkraftwerke geschaffen. Ebenso durch die Photovoltaik und auch die Biomasse. Die Lieferanten schleusen für ihre Nutzer nur so viel an ökologischen Strom in die Netze, wie diese auch tatsächlich brauchen. Der End-Strom ist nicht rein biologisch, aber umso mehr man bezieht, desto mehr wird auch in das Netzteil eingespeist.Ökostrom hat leider immer noch den schlechten Ruf, recht teuer zu sein. Wenn man aber nur einmal den Stromvergleich[/wpseo] im Internet für sich nutzt, stellt man schnell fest, dass dies nicht stimmt und manche Anbieter für den Ökostrom sogar günstiger sind, als die Anbieter für den normalen Strom!

Viele Menschen beschweren sich über ihren Energieanbieter, obwohl das in der heutigen Zeit nun wirklich nicht mehr sein muss. Immerhin kann man doch den Stromvergleich[/wpseo] im Internet für sich nutzen und das auch noch kostenlos und somit den besten Anbieter für die eigene Region finden und das meist sogar ohne Vertragsverbindung. Außerdem kann man dabei auch noch zum Ökostrom[/wpseo] wechseln, der sogar oft günstiger als der normale Strom ausfällt und damit auch noch etwas für die Umwelt tun. Wenn man den Stromtarifvergleich[/wpseo] im Internet nutzt, wird man einen guten und vor allem günstigen Anbieter für den Ökostrom finden, hat somit keinen Grund mehr sich zu beschweren und wirkt auch noch beim Umweltschutz mit. Besser geht es gar nicht!

Der Baukostenzuschuss ist ein staatlicher Zuschuss, den man erhalten kann, wenn man eine Energieanlage errichtet, die in der Lage ist Ökostrom zu erzeugen. So also zum Beispiel Solarzellen auf dem Dach oder eine Geothermie-Anlage. Ebenso kann der Baukostenzuschuss aber auch von einem Energieanbieter gefordert werden, wenn er neue Grundstücke erschließt. Wenn diese dann mit Strom oder Gas beliefert werden sollen, was ja meistens der Fall ist, kann der Zuschuss von den Anschlussnehmern verlangt werden. Dieser darf dann aber maximal 50 Prozent der gesamten Kosten abdecken und muss natürlich auf die geforderte Leistung des Kunden abgestimmt werden und auch auf die Gesamtleistung der Energieanlage.

Ökostrom ist schon lange dafür bekannt, die Umwelt zu schonen. Zu Anfang war der Ökostrom[/wpseo] deutlich höher im Preis als der normale Strom, was viele Kunden wirklich erbost hat. Denn man möchte zwar etwas für die Umwelt tun, dafür aber nicht tiefer in die Tasche greifen müssen. Mittlerweile ist es aber so, dass die Preise für den Ökostrom nicht mehr höher sein müssen, als der ganz normale Strom, vor allem wenn man den Stromvergleich[/wpseo] oder auch Stromtarifvergleich genannt, für sich nutzt. Das kann man im Internet kostenlos und rund um die Uhr tun. Wenn man sich dort für einen günstigen Anbieter entscheidet, kann man dabei helfen, den Atomstromanteil zu senken und somit auch den Treibhauseffekt einzudämmen.

2022 gehen die letzten Kernkraftwerke vom Netz, das weiß man ja nun etwas länger. Und Ökostrom soll es auch dem RWE-Windpark geben, dieser hat aber nun schon beim Bau große Probleme. In der Nordsee wird er gebaut und schon jetzt sieht es so aus, als verzögerten sich die Arbeiten bis zu einem Jahr, denn etwas Wichtiges fehlt: Die Netzanschlüsse! Somit kann der Ökostrom auch nicht ins Netzwerk eingespeist werden. Man darf nun gespannt sein, wie es weitergeht. Kostet der Ausbau doch Millionen von Euro und sollte schon 2020 fertig sein. Auch wenn eine Arbeitsgruppe zum Netzausbau eingesetzt wurde, denn auch E.on hat schon Probleme mit dem Ausbau vermeldet, muss man sich als Stromverbraucher einfach überraschen lassen.

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