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Strompreise vergleichen kann so schön sein
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Bei uns haben Sie die Möglichkeit nicht nur einen, nicht zwei- nicht 3 nein- sogar 4 verschiedene Strompreisrechner der bekanntesten Stromanbieter zu nutzen. Vergleichen Sie völlig anonym und kostenlos mit dem Stromvergleich Ihrer Wahl.
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Sie finden durch nur wenige Mausklicks den individuellen Stromtarif, der gut zu Ihnen passt. Sie brauchen nicht viel Glück, um überhaupt Geld einsparen zu können, vor allem dann nicht, wenn Sie noch Kunde bei einem Grundversorger sind. Mit etwas Glück jedoch, können Sie nicht nur etwas, sondern sehr viel Geld einsparen. Viele unserer Nutzer konnten sogar Hunderte von Euro einsparen. Wollen Sie sich dies entgehen lassen?

In der heutigen Zeit kann man gar nicht genug Geld einsparen und warum sollte man dieses zum Fenster hinauswerfen, wenn man doch nur wenige Minuten investieren muss, um eine Menge Geld einzusparen. Sie müssen sich auch absolut keine Gedanken um Ihre Daten machen. Wir behandeln diese natürlich absolut vertraulich! Sie können noch heute mit dem Geldsparen beginnen, Sie müssen sich nur unserem Stromvergleich widmen! Mit uns können Sie profitieren, vergleichen, wechseln und sparen! Die meisten neuen Anbieter übernehmen sogar die Kündigung des alten Stromversorgers, so sparen Sie auch hier noch einmal Zeit ein. Leichter kann es nun wirklich nicht sein, wenn es darum geht, Geld einzusparen. Sie wollen es? Dann tun Sie es!

zum StromvergleichGerade bei Familien ist Geld oft ein Thema, denn alle Familienmitglieder haben auch Wünsche, die man erfüllen möchte. Aber oft sind die Ausgaben einfach zu hoch und man muss verzichten lernen. Dabei ist dies so nicht richtig. Denn wo viele Ausgaben zu erwarten sind, warten meist auch viele Einsparungen.  So kann man den Telefon- und Handyanbieter vergleichen und Kosten einsparen. Man kann das Gleiche bei den Versicherungen tun. Man sollte schauen, wo man wie einkaufen geht. Immer nur mit einer Liste und am besten die Produkte dort kaufen, wo sie am günstigsten sind. Vielleicht kann man auch mit dem Rauchen aufhören, was ja nicht gut für die Gesundheit ist. Und man kann bei den Stromkosten sparen. Oft schimpfen Mutter und Vater, weil in allen Zimmern Licht an ist, der Computer eingeschaltet ist, aber auch der Fernseher. Bevor man aber schimpft, sollte man die Stromanbieter miteinander vergleichen und dann einen Wechsel durchführen. In einer Familie kann man so alleine schon Hunderte Euro im Jahr einsparen. Außerdem kann man dann anfangen, im Haushalt nach Stromfressern zu suchen und diese zu ersetzen. Alte Waschmaschinen, Kühlschränke und andere Haushaltsgeräte sollten auf jeden Fall A Geräte sein, wenn nicht sogar die Energieeffizienzklassen A+ oder A++ oder sogar A+++ vorweisen. Somit spart man auf Dauer richtig Geld. Mit der Waschmaschine sollte man öfter im Sparprogramm waschen, den Trockner ganz auslassen. Beim Kochen kann man Resthitze nutzen und die Handyladekabel müssen nicht über Stunden ohne Gerät in der Steckdose verweilen. Das bisschen sorgt schon dafür, dass man enorme Kosten in Sachen Strom einsparen kann. Alte Computer sind übrigens auch wahre Stromfresser, ein Laptop der neuen Generation aber weniger oder sogar das Tablet. Tablets bekommt man schon sehr günstig und sie verbrauchen wenig Strom. Man sieht: Es geht auch ohne Schimpfen in der Familie, man kann Strom auch anders einsparen! Und wer sich umstellt, wird auf jeden Fall auch wieder mehr Frieden in der Familie haben.

zum StromvergleichAuch wenn man immer wieder hört, dass hier und dort die Strompreise günstiger geworden sind, darf man doch nicht auf den Stromvergleich verzichten. Denn noch lange nicht überall in Deutschland kam es zu günstigeren Kosten in Sachen Strom. Außerdem ist man seinem Geld wohl nicht böse und man spart immer gern Kosten ein. Daher ist der Stromvergleich ein absolutes Muss und zwar mindestens einmal im Jahr. Mit diesem kostenlosen  Strom Vergleich im Internet spart man viel Geld und auch Zeit, weil man nicht selbst die Anbieter vergleichen muss und schnell den Wechsel durchführen kann. Nur wenige Mausklicks muss man tätigen und schon kann das Sparen an den richtigen Stellen beginnen. Oft ist es so, dass man an den falschen Stellen spart, aber das kann man für die Zukunft vermeiden!

zum StromvergleichIm Stromtrassen Streit geht Bayern nun so weit, den Bund notfalls zu verklagen, um gegen den Bau vorgehen zu können. Dies gab Finanzminister Markus Söder bekannt. Söder möchte eine Anti-Trassen-Klausel in das Entwicklungsprogramm des Freistaats aufnehmen. Dabei soll es darum gehen, dass schutzwürdige Landschaftsbereiche von einem Leitungsbau verschont bleiben. Welche Landschaften davon betroffen sind, wird dieses Jahr noch entschieden. Aber da der Bund für die Netzplanung zuständig ist, kommt es natürlich zu Problemen, da das Landesrecht gegen die Planungshoheit des Bundes steht. Daher fordert Söder auch, dass der Bund sich über die Landesplanerischen Vorgaben nicht hinwegsetzen dürfe. Kommt es zu keiner gütigen Einigung, wird die Sache auf jeden Fall vor Gericht enden.

zum StromvergleichDer Landtag von Mecklenburg-Vorpommern fordert nun deutschlandweit einheitliche Netzentgelte, damit die Kosten gerecht verteilt werden.  In Mecklenburg-Vorpommern sind die Strompreise immens höher, genauer gesagt 2 Cent je Kilowattstunde. Somit ist es kein Wunder, dass gerechte Strompreise gefordert werden. Schon die Bundestagsfraktion der Linken hatte 2014 die Vereinheitlichung gefordert. Die Netzentgelte werden von Netzbetreibern dafür erhoben, dass die Anbieter für den Strom diesen an ihre Kunden weiterleiten dürfen. Natürlich leitet der Stromanbieter diese Kosten an die Kunden weiter, was eben für unterschiedliche Tarife sorgt. Es wäre sehr gut, wenn die Preise wirklich einheitlich wären, was die Netzentgelte anbelangt!

zum StromvergleichVor wenigen Tagen sorgte ein Stromausfall in Nordholland für Chaos am Flughafen und auf den Straßen. Mehrere Flüge mussten gestoppt werden und in Amsterdam war auf den Straßen das Chaos los, weil keine Ampeln funktionierten. Zum Glück konnten die Krankenhäuser mit Notstrom weiterbetrieben werden. Morgens um 9.45 kam es zum Stromausfall, aber schon am Mittag hatte man die Lage recht gut im Griff und überall kam nach und nach der Strom zurück und der Normalbetrieb konnte aufgenommen werden. Natürlich ist ein Stromausfall nie schön, aber leider kann er in allen Ländern vorkommen. Man kann sich immer freuen, dass es für den Fall in Krankenhäusern den Notstrom gibt und kaum Menschen wirklich in Gefahr geraten.

zum StromvergleichEs gibt noch recht viele Gasheizungen in Deutschland und sie sind auch absolut beliebt, um zu Hause für eine gute Wärme zu sorgen. Der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft hat aktuelle Zahlen aufgezeigt, nach denen fast die Hälfte aller Haushalte in Deutschland mit Erdgas heizen. Aber leider sind viele Heizungen schon recht alt und somit auch ineffizient und müssen dringend saniert werden. Dadurch würde man ein erhebliches Einsparpotential erzielen. Es gibt viele Modernisierungsratgeber, die einem helfen können und über alle Maßnahmen informieren. Und auch der Fachmann vor Ort wird eine große Hilfe sein und die alte Heizung wieder aufrüsten!

zum StromvergleichEs gibt immer mehr erneuerbare Energien und dies bekommen einige Energieanbieter zu spüren, darunter auch EWE. Ganze 15 Prozent Einbußen soll es in diesem Unternehmen geben, was der Konzern selbst mitteilte. Die vorläufigen Zahlen sollen dies gezeigt haben, aber genauer geht man darauf erst Ende April/ Anfang Mai ein.

EWE ist der fünftgrößte Energieversorger, der wegen des Ökostroms nun auch Einbußen vermelden muss. Allerdings war dies auch zu erwarten, immerhin wird die erneuerbare Energie umworben und immer mehr Menschen wollen an die Umwelt denken. Für alle großen Versorger wird das Geschäft unrentabel, denn es gibt immer Solar- und Windstrom Nutzer. In einem Jahr werden die Gewinne wohl noch weiter gesunken sein!

zum StromvergleichIn Nordkorea gab es die Cyberangriffe, so sagt es auf jeden Fall Südkorea. Möglich ist dies, denn alle Atomkraftwerke verfügen über ein Kontrollsystem, was natürlich Opfer von Cyberangriffen durch Hacker werden kann. Nordkorea soll mit Phishing Mails vorgegangen sein und so Daten gestohlen haben. Die Rede ist von einer Provokation und auch der Gefährdung für die öffentliche Sicherheit. Im Internet wurden schon im Dezember 2014 verschiedene Betriebsanleitungen, Baupläne und mehr über die AKWs veröffentlicht. Der Vorfall wurde natürlich sofort durch Fachleute untersucht und diese haben eben herausgefunden, dass Nordkorea hinter den Angriffen steht. Man gab der Öffentlichkeit bekannt, dass die Sicherheit der Anlagen nicht gefährdet sei, weil die Veröffentlichungen nicht geheim waren. Aber trotzdem ist es schon erschreckend, was in der heutigen Zeit alles möglich ist!

Strompreise vergleichenEs ist natürlich schon lange bekannt, dass in allen Städten die Stromkosten sehr unterschiedlich sein können, alleine von den Grundversorgern schon. Die Wohnregion spielt eine wichtige Rolle und so gibt es immer ein Ort, der einfach mehr bezahlen muss. Es sind die Ostdeutschen, die derzeit die meisten Kosten haben und dies deutlich höher als im Westen. Während man mit einem 4 Personen Haushalt in Bremen bei 4.000 kWh 1.070 Euro zahlt, sind es in Brandenburg mal eben 1.172 Euro. So gab dies Verivox bekannt. Es ist kaum zu glauben, aber man sieht es auf einem Blick, es gibt sehr hohe Unterschiede und wenn man diese vermeiden möchte, sollte man auf jeden Fall immer den Stromtarifvergleich für sich nutzen. Zwar sind im Osten vor allem die Netzentgelte besonders hoch, aber doch kann man mit dem Vergleich immens Kosten einsparen. Gerade in der heutigen Zeit gibt es für den Stromtarifvergleich keine Ausrede mehr, denn man kann ihn kostenlos und rund um die Uhr im Internet durchführen. Mit dem Stromvergleich im Internet wird man sehr viel Geld sparen können, ganz gleich wo man wohnt. Man sollte ihn zwar gerade als Ostdeutscher nutzen, aber natürlich auch in anderen Wohnregionen, denn natürlich ist niemand seinem Geld böse und man kann so an den richtigen Stellen Kosten einsparen.

zum StromvergleichAngela Merkel ist extra nach Tokio gereist, um dort für den Atomausstieg zu werben. Ganz unerwartet kommt dies vielleicht nicht, immerhin ist der Super GAU schon fast 4 Jahre her. Merkel machte klar, warum so viele Länder für den Atomausstieg sind, aber der Ministerpräsident Shinzo Abe erklärte, dass das Land noch nicht in der Lage sei, den gesamten Bedarf von Japan mit den erneuerbaren Energien abzudecken. Die Sicherheit sei überprüft worden und man kann nun einmal nicht auf die Atomkraft verzichten. Wie es nun weitergeht und ob Deutschland helfen kann, wird die Zeit zeigen. Merkel will helfen, denn sie gab zu, dass auch sie selbst viel zu lange an der Atomkraft festgehalten habe. Man darf also gespannt sein!

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