Stromvergleich bis zu 500€ sparen...

Gas News

zum Stromvergleich BerlinDie EU rechnet mit dem Schlimmsten und bereitet sich deshalb auf den Worst Case vor, da es ja nun einen heftigen Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine gibt. Die EU erarbeitet genau aus diesem Grund verschiedene Worst Case Szenarien. Gerade der Energiekommissar Oettinger hält die Lage für außerordentlich ernst.

Man erwartet jetzt nicht gleich, dass der Gashahn vollständig zugedreht wird, aber man wisse ja nie. Russland erwartet das Kiew die Gas-Rechnungen bezahlt und auch die Ukraine hat einen Anspruch auf faire Gaspreise. Wenn aber die westlichen Sanktionen gegen Russland ausgeweitet werden, dann würden am Ende alle Verlierer sein. Gazprom, der russische Gasmonopolist hat einfach zu viel Macht und zeigt leider auch nicht viel Einsicht. Es geht auch soweit dass Oettinger einen Gas-Diebstahl befürchtet und daher muss man auf alles vorbereitet sein!

zum GasvergleichHeute ist es so, dass alles teurer wird. Im Moment ist Strom ein großes Thema, weil die Kosten wieder steigen und alle Haushalte das nicht mehr lustig finden. Aber man sollte neben all diesen Diskussionen auch nicht das Gas vergessen. Denn auch dieses ist eigentlich jedes Jahr dafür bekannt, in den Tarifen zu steigen. Von daher sollte man am besten noch im Jahre 2013 dafür sorgen, dass man den Anbieter wechselt. Der Wechsel ist auch gar nicht schwer, man braucht nur den Vergleich im Internet nutzen und einige Minuten Zeit investieren. Der Vergleich zeigt die günstigsten Gasanbieter der eigenen Region an und diese kann man auf deren Webseite besuchen, um sich noch mehr Informationen zu holen oder um den Wechsel gleich in Angriff zu nehmen. Auch mit dem Gaswechsel kann man sehr viel Geld im Jahr sparen und genau deshalb sollte man diesen Vergleich auch auf keinen Fall vergessen und nutzen!

zum GasrechnerNeue Berechnungen haben ergeben, dass fast alle Haushalte in Deutschland zwei Drittel der Energiekosten nur für das Heizen ausgeben. Daher sollte die Wärmedämmung im Fokus stehen, da man so bis zu der Hälfte aller Heizkosten einsparen könne. Nicht immer muss die Dämmung gleich hohe Kosten verursachen. Alleine wenn man freiliegende Rohre dämmen würde und auch Rolladenkästen, die zugig sind, kann man viel Heizkostengeld einsparen.  Vor allem die Decken zwischen Keller und Obergeschoss sollten gedämmt werden, damit dort ebenfalls an Geld eingespart werden kann. Leider ist es oft so, dass viele Menschen nur Mieter sind und mit dem Vermieter reden müssten. Nicht alle Vermieter jedoch sind bereit, diese Arbeiten auch durchzuführen. Aber versuchen sollte man es auf jeden Fall und nebenher sollte man auch den Gaspreisvergleich für sich nutzen. Viele Heizungen laufen über Gas und dieses kann man auch mit einem anderen Anbieter sparen. Der Vergleich im Internet ist kostenlos und kann rund um die Uhr genutzt werden. Man braucht nur wenige Minuten Zeit für den Wechsel, der sich auszahlt!

Viele Menschen beklagen sich über die Energiekosten[/wpseo], können aber selbst auch etwas tun, um bei diesen zu sparen. Dies ist ohne großen Aufwand möglich. Man muss nur dafür sorgen, dass man einfach die Heizung um einen Grad senkt, dass spart schon 6 Prozent der Heizkosten im Jahr. Denn leider ist es immer noch so, dass Räume eigentlich völlig unnötig beheizt werden. Man ist überhaupt nicht in den Räumen oder nur sehr selten und somit kann man sich das Heizen auch schenken. Oder aber man muss die Räume nach dem tatsächlichen Bedarf heizen und das geht am besten über ein programmierbares Thermostat, was man in jedem Bauhaus kaufen kann und das recht kostengünstig. Man sollte weiterhin darauf achten, dass die Heizkörper gut belüftet sind, sonst verbraucht man unnötig Energie. Die Türen sollten natürlich geschlossen sein, wenn man heizt, denn so verliert man keine Energie. Ebenso muss man gut lüften, in der Heizperiode geht es um das Stoßlüften und dieses sollte nur 5-15 Minuten ausführen. Vor den Heizungen sollten auch keine dicken Vorhänge oder Möbel stehen, denn auch so verbraucht man unnötig Energie. Und zu guter Letzt sollte man auch noch einen Stromvergleichund Gasvergleich für die Anbieter der Heizkosten nutzen, um einen günstigen Anbieter zu finden und Geld einzusparen!

Verivox hat leider ermittelt, dass die Gasnetzentgelte zum Jahreswechsel bis zu 10 Prozent steigen werden. Für den einzelnen Haushalt wären dies wieder einmal Mehrkosten von ca. 34 Euro. Die Gasnetzbetreiber veröffentlichen momentan ihre Netzgebühren für das Jahr 2013 und es gibt leider Erhöhungen von etwa 10 Prozent. Warum aber, denn die Gasnetzbetreiber haben keine höheren Kosten durch die erneuerbaren Energien! Man wird die Gründe vielleicht noch in den nächsten Wochen zu hören bekommen, aber so lange sollte man auf keinen Fall warten, denn da es schon beschlossene Sache ist, dass die Preise steigen, sollte man sich schon jetzt um den Gastarifvergleich kümmern und so Einsparungen für sich einfahren, damit der Geldbeutel auch im neuen Jahr geschont werden kann!

Viele Menschen wollen und können den Stromanbieter[/wpseo], wie auch den Gasanbieter wechseln. Dafür sorgt die Liberalisierung des Marktes. Mittlerweile ist auch die Auswahl recht groß, immerhin kann man zwischen Atom- und Ökostrom wählen, kann verschiedene Tarife für sich nutzen, kann sogar ein Bonusprogramm für sich nutzen und vieles mehr. So kann man richtig viel Geld sparen, wenn man es vernünftig angeht.Am besten sollte man sich einen Anbieter ohne Vertrag suchen, denn so kann man nicht nur monatlich zahlen, sondern auch monatlich wechseln. Wenn man einen Vertrag abschließt, der über einem Jahr geht, sollte man sich schon etwas mehr über den Anbieter informieren, damit man auch wirklich weiß, wo das eigene Geld hingeht. Stromkontingente sind oft recht günstig, aber darauf sollte man eher verzichten, denn wenn man weniger Verbrauch hat, bekommt man kein Geld zurück! Bonusprogramme locken die meisten Kunden, aber um nicht in eine Kostenfalle zu tappen, sollte man bei dem Anbieter auf das Kleingedruckte achten. Meistens bekommt man den Bonus nur, wenn man mindestens ein Jahr Kunde ist und meistens ist es sogar für zwei Jahre der Fall. Und wenn man einen Vertrag abschließt, dann nie länger als ein Jahr. Denn oft ist das erste Jahr noch recht kostengünstig und das zweite Jahr wird viel höher berechnet.

Wie man sieht,  man muss schon ein wenig aufpassen, mit einem simplen Stromvergleich oder Gasvergleich[/wpseo] der Anbieter ist es nicht immer getan!

Greenpeace Energy[/wpseo] ist die größte Energiegenossenschaft in Deutschland. Ziel von Greenpeace Energy ist eine dauerhafte Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen, ohne Kohle und Atom. Die Energie-Genossenschft  hat mehr als 100.000 Kunden davon sind ca. 8000 Gewerbekunden. Die Mitgliederzahl liegt bei über 21.000. Greenpeace Energy verbinden politische Forderungen mit energiewirtschaftlichen Lösungen und zeigen, dass ein anderes Energiewirtschaften möglich ist. Greenpeace Energy[/wpseo] investiert mehrere 100 Mios Euro in den Bau von neuen sauberen Kraftwerken. Die Kunden werden mit sauberen Strom beliefert, bei einem Versprechen in spätestens 5 Jahren die Kunden mit Energie aus den neuen Anlagen zu versorgen. Innovative Technik wird bei Greenpeace Energy ganz groß geschrieben. Seit dem Sommer 2011 gib es das ökologisch sinnvolle Gasprodukt Windgas.Verändern Sie den Energiemarkt und wechseln Sie zu ProWindgas – Greepeace Energy
Die Herbeiführung der Energiewende kann so einfach sein, helfen Sie mit beim Klimaschutz. Eine Zukunft ohne Kohle-und Atomenergie liegt so nahe. Tragen Sie aktiv zu einer neuem sauberen Umwelt bei und wechseln Sie zu Greenpeace Energy und seinen Produkten für ÖkoStrom[/wpseo] und Windgas[/wpseo]. Auch im Stromvergleich können sich die hochwertigen Ökoenergie-Produkte sehen lassen. Für Fragen wendet man sich an die Hotline unter Telefon 040-808 110 600 oder an die Kundenbetreuung unter Telefon 040-808 110 330.

In Deutschland sind die Gasversorger[/wpseo] und die Stromanbieter[/wpseo] recht unbeliebt, was nicht wirklich verwunderlich ist, da es immer und immer Erhöhungen gibt. Viele Menschen sind einfach enttäuscht, dass die Energiewende so lange dauert, dass die Preise zu hoch sind und die Anbieter einfach viel zu viel Geld einnehmen. Aber letztendlich muss  man die hohen Kosten ja nicht tragen, nicht umsonst gibt es den Stromvergleich[/wpseo], wie auch den Gasvergleich[/wpseo]. Beides kann man im Internet kostenlos nutzen und so den perfekten Anbieter finden. Wenn man sich einen aussucht, an dem man nicht gebunden ist, kann man den Anbieter immer dann wechseln, wenn man feststellt, dass es auch günstiger geht. So muss man sich wenigstens nicht länger über den eigenen Stromanbieter beschweren!

Im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien und der Abschaltung der Atommeiler kommt RWE[/wpseo] im Bereich der Stromerzeugung[/wpseo] gut voran. Der Anteil der regenerativen Stromanlagen soll bis zum Jahr 2020 verdreifacht werden. Leider sind die Aussichten im Gasgeschäft[/wpseo] nicht so rosig. RWE fährt bei seinen ölpreisgebundenen Verträgen hohe Verluste ein. Eine Einigung mit den Produzenten ist trotz der angerufenen Schiedsgerichte kurzfristig nicht in Sicht. Zudem wird perspektivisch mehr gas für Zentraleuropa benötigt. Die Verhandlungen über neue Beschaffungswege im kaspischen Raum  gestalten sich auch nicht einfach.

Trotz steigender Löhne spüren die Deutschen die hohen Preise für Strom, Gas und Benzin sehr deutlich. Die durchschnittliche Lohnsteigerung betrug im letzten Quartal 2011 ca. 2,5 Prozent. Doch im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Energiepreise auf dem gleichen Niveau. Das Wachstum der Reallöhne ist damit wohl vorerst zu Ende.Um den ständig steigenden Preisen für Energie zu trotzen empfiehlt sich ein unkomplizierter kostenfreier Stromvergleich[/wpseo] oder Gasvergleich[/wpseo] im Internet. Die Energiepreise können innerhalb kurzer Zeit mit den Stromrechnern von Check24[/wpseo], Verivox[/wpseo] oder Toptarif[/wpseo]  verglichen werden, und bei Bedarf sofort online abgeschlossen werden.

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