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Monats-Archive: November 2014

zum StromvergleichDie EU rechnet mit dem Schlimmsten und bereitet sich deshalb auf den Worst Case vor, da es ja nun einen heftigen Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine gibt. Die EU erarbeitet genau aus diesem Grund verschiedene Worst Case Szenarien. Gerade der Energiekommissar Oettinger hält die Lage für außerordentlich ernst.Man erwartet jetzt nicht gleich, dass der Gashahn vollständig zugedreht wird, aber man wisse ja nie. Russland erwartet das Kiew die Gas-Rechnungen bezahlt und auch die Ukraine hat einen Anspruch auf faire Gaspreise. Wenn aber die westlichen Sanktionen gegen Russland ausgeweitet werden, dann würden am Ende alle Verlierer sein. Gazprom, der russische Gasmonopolist hat einfach zu viel Macht und zeigt leider auch nicht viel Einsicht. Es geht auch soweit dass Oettinger einen Gas-Diebstahl befürchtet und daher muss man auf alles vorbereitet sein!

zum StromvergleichImmer wieder kann man sich über das Wetter ärgern, dieses ist mal schön, dann wieder schlechter. Richtige Sommer oder Winter gibt es nur noch selten und von daher ist es auch wichtig, dass man im Sommer heizen kann. Denn auch im Sommer kann es plötzlich richtig kalt werden, so dass man die Heizung benötigt. Die meisten Vermieter sorgen jedoch dafür, dass die Mieter im Sommer nicht heizen können und das ist so nicht mehr erlaubt. Das Landgericht München urteilte, dass bei Temperaturen in der Wohnung von 15-17 Grad ein Mangel vorliege, der schwerwiegend ist. Der Mieter kann in diesem Fall sogar die Miete kürzen. Dies ist ein neues und gutes Gesetz, ältere Gesetze sahen eher vor, dass man dies erst bei unter 17 Grad dürfe. Nun aber kann man bei den genannten Temperaturen sogar fristlos kündigen! Der Vermieter muss laut diesem Gesetzt dafür sorgen, dass eine Mindesttemperatur von 20-22 Grad erreicht werden kann.

zum StromvergleichÜbertragungsnetzbetreiber haben für die Zeit von Januar bis März 2015 einen erhöhten Bedarf von Reservekraftwerken festgestellt und wollen daher bis Ende November 2014, Verträge für die zusätzliche Reserveleistung abschließen. Der Vertrag soll für 545 Megawatt abgeschlossen ewrden, damit der Bedarf des ersten Quartals 2015 gut abgedeckt ist. E.ON möchte das Kraftwerk Grafenrheinfeld eher vom Netz nehmen, deshalb muss die Reserve gegeben sein. Durch die Stilllegung von Kraftwerken im Süden von Deutschland ist der Reservebedarf ganz klar. So lange bis die Strom-Autobahnen von Wilster nach Grafenrheinfeld und von Brunsbüttel nach Großgartach funktionieren, ist die Reserve von Nöten!

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