Stromvergleich bis zu 500€ sparen...

Monats-Archive: August 2014

zum StromvergleichJeder Mensch spart gerne Geld und das an den richtigen Stellen. Man verbraucht viel Strom und Gas im Haushalt und ärgert sich über die hohen Kosten. Auch wenn man einige Spartipps kennt, so vergisst man sie wieder regelmäßig und verhält sich doch wieder wie vorher. Damit sich dies ändert, gibt es ein neues Modellvorhaben von der Deutschen Energie Agentur, die auch Dena genannt wird und von ista Deutschland, dem deutschen Mieterschutzbund und dem Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz. Hier wurden bei diesem Projekt Mieter jeden Monat über ihre Ausgaben informiert. 140 Haushalte nahmen teil und waren begeistert. Denn dadurch dass man jeden Monat über das Heizverhalten informiert wurde, hat man sehen können, wie viel man verbraucht hat und konnte dementsprechend auch eingreifen. Jeder Mensch kann so entscheiden, ob er sein Heizverhalten ändern möchte. Man sollte nicht nur dieses Projekt zum Testen nutzen, sondern auch wirklich einführen. Viele Haushalte wären froh, wenn Sie so immer wieder vor Augen hätten, was sie verbraucht haben. Das sollte auch nicht nur mit der Heizung passieren, sondern auch mit dem Strom. Es mag ja sein, dass dies für die Anbieter eine größere Arbeit bedeuten mag, aber es ist auch so, dass die Umwelt geschont werden kann, wenn man die Verbraucher über Mail kontaktiert und diese ihr Verhalten dann ändern. Das Modell mit dem bewusster heizen wird erst einmal bis Mitte 2016 weiter durchgeführt. Es hat sich schon jetzt gezeigt, dass die Testhaushalte 9 Prozent Einsparung im Verbrauch hatten, als die anderen Haushalte im Haus!

Es gibt sehr viele Szum Stromvergleichtrom- und Gasanbieter, was auch gut so ist. Manche mussten in die Insolvenz gehen, aber dies ist kein Grund für die Verbraucher sich zu ärgern, denn die Anzahl der Anbieter steigt und steigt. Alleine im Jahre 2014 gibt es schon wieder fast 40 Anbieter mehr auf dem Markt. Für die Kunden ein Gewinn, denn so erhöht sich natürlich auch die Chance, noch besser und günstiger an die Energie zu gelangen. Niemand ist mehr an die Grundversorger angewiesen. Der Strompreisvergleich, wie auch der Gaspreisvergleich im Internet helfen in wenigen Minuten einen günstigeren Anbieter zu finden. Das sollte man auf jeden Fall für sich nutzen!

zum StromvergleichMit der smarten Duschanzeige wird man Geld einsparen können. Es handelt sich um eine recht kleine Apparatur, die Amphiro A1 heißt und den Wasser- wie auch den Energieverbrauch beim Duschen anzeigt. Entwickelt wurde die Duschanzeige von Forschern der Universität Bamberg. Die Forscher haben dafür gesorgt, dass ein Eisbär auf einer Scholle zeigt, wie viel Wasser verbraucht. Die Scholle schmilzt dann, wenn man es übertreibt.  Die Scholle schmilzt dann, wenn man zu viel warmes Wasser verbraucht. Somit umgeht man die teure Warmwasseraufbereitung.  Die Duschanzeige wird am Schlauch der Dusche befestigt und stört absolut nicht. Das Gerät zeigt den Verbrauch in Litern an und nach dem Duschen kann man dazu auch noch den Energieverbrauch in Kilowattstunden sehen.

zum StromvergleichNun ist es soweit, auch Staubsauger unterliegen wie zum Beispiel Geschirrspüler der EU-Label Pflicht und das ab dem 1.09.2014. Die Geräte dürfen ab diesem Tag nicht mehr als 62 Kilowattstunden im Jahr verbrauchen. Das ist auch gut so, denn es gibt so viele Staubsauger, die enorm viel Strom verbrauchen, aber nicht wirklich gut saugen. Und das soll man ab September im Geschäft schon feststellen können. Man kann sich dank des Labels an der Wattzahl orientieren. Das Label zeigt auch die Energieeffizienzklasse an, die von A bis G geht. Die maximale Nennleistungsaufnahme muss ab September unter 1600 Watt liegen und ab dem Jahr 2017 dann sogar unter 900 Watt. Staubsauger der Energieklasse A müssen weniger als 28 Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen.  Übrigens ist auch die Staubaufnahme auf dem Label vermerkt, was für alle Nutzer mehr als interessant sein dürfte. Die Staubaufnahme ist auch von A-G klassifiziert, wobei A natürlich am besten ist. Mit dem Label ist es so, dass niemand mehr, wenn er gut informiert ist, einen schlechten Staubsauger kauft!

zum StromvergleichE-Autos sind ja schon faszinierend und es gibt immer mehr Themen dazu. So jetzt, dass verglaste Straßen dafür sorgen sollen, dass die Elektroautos während der Fahrt mit Ökostrom versorgt werden können. Aus den USA stammt diese Idee und man weiß, dass in diesem Land viel möglich ist. Solarzellen in der Straße sind das Geheimnis und noch wird an dieser Idee gebastelt. Die Tüftler Julie und Scott Brusaw werden bei dieser Idee von dem US Verkehrsministerium unterstützt und haben schon per Crowdfundin die nötigen Kosten gesammelt. So teilte es jüngst die Geo Zeitschrift mit. Die Solarmodule sollen aus gehärtetem und rutschfesten Glas mit LE Lämpchen bestehen, die sogar Fahrbahnmarkierungen und Warnhinweise auf die Straße projizieren können. Die Zukunft kann beginnen und man darf gespannt sein, ob und wie diese Idee umgesetzt wird, wann die Idee umgesetzt werden kann und ob sich Deutschland wieder einmal eine neue Idee holt! Bisher sind in den USA sehr viele perfekte Ideen entstanden, von denen man kaum zu träumen wagte! Und wenn mit so einer modernen Straße die Umwelt noch mehr geschont werden könnte, wäre das natürlich perfekt.

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