Stromvergleich bis zu 500€ sparen...

Monats-Archive: Juli 2014

zum StromvergleichViele Deutsche legen Wert auf den eigenen Ökostrom und man glaubt es kaum, aber schon 8 Prozent aller Haushalte nutzen eine eigene Solaranlage nun erzeugen so den eigenen Strom. Dazu gibt es schon 5 Prozent aller Deutschen, die auch bei der Warmwasserversorgung auf die Solarthermie-Anlage setzen. Es ist eigentlich kein Wunder, dass immer mehr Deutsche den eigenen Strom und das eigene Warmwasser für sich nutzen. Immerhin wird der reguläre Strom immer teurer und wenn man den eigenen Strom erzeugt, weiß man wenigstens, wo dieser genau herkommt. Das kann man aber natürlich nur mit dem eigenen Haus, sofern man Mieter ist, ist man leider doch auf Stromanbieter angewiesen oder darauf, dass der Vermieter auch eine Solaranlage nutzt, was aber nur selten der Fall ist. Und als Mieter sollte man auf jeden Fall den Strompreisvergleich für sich nutzen, um etwas mehr Geld einzusparen. Auch so kann man gutes Geld sparen! Vor allem kostet der Strompreisvergleich im Internet kein Geld und kann rund um die Uhr genutzt werden, besser geht es wohl nicht, wenn man seinem Geld nicht böse ist!

zum StromvergleichManche Medien haben berichtet, dass die Strompreise im Jahre 2015 sinken könnten. Die Ökostromumlage sollte der Grund dafür sein, deren Höhe wird im Oktober bekanntgegeben, was jedes Jahr so geschieht. Im Moment wird vermutet, dass die Ökostromumlage von 6,24Cent auf 5,84 Cent sinkt. Nun ist aber noch die Frage offen, ob alle Stromanbieter den Vorteil auch an die Kunden weitergeben. Die Grundversorger tun dies in der Regel nicht, mit nur ganz wenigen Ausnahmen.

Bisher war es so, dass die Ökostromumlage stetig anstieg und nun kann man sich im Grunde auf das neue Jahr freuen. Um als Kunde wirklich davon zu profitieren, sollte  man auf jeden Fall den Markt weiterhin beobachten. Denn nur so kann man von den Veränderungen profitieren, man sollte wirklich gut beobachten, welche Anbietet mit ihren Preisen heruntergehen und dann kann man wechseln und mit dem Sparen beginnen! Da nicht zu erwarten ist, dass alle Anbieter den Kunden bessere und günstigere Preise bieten, muss man den Strompreisvergleich für sich nutzen. Nur so wird man wirkliche Einsparungen verbuchen können!

zum StromvergleichLange war es im Jahre 2014 ruhig um die Strompreise, aber nun werden sie wieder zum Thema gemacht. Es ist so, dass erneut ein großer Stromanbieter, nämlich der Dortmunder Anbieter DEW21, seinen Stromtarif erhöht hat. Ab September zahlt man hier mehr, es sei denn, man würde den Stromanbieter wechseln. Der Grundversorgungs-Tarif ist der teuerste, daher ist es Zeit, sich nach anderen Anbietern umzusehen und mit dem Geldsparen zu beginnen. Bei DEW21 erhöht sich der Preis von 27,65 Cent auf 28,44 Cent pro kWh. Die Begründung des Unternehmens lautet, dass die Preiserhöhung von Nöten ist, weil die Aufschläge nicht mehr aufgefangen werden könnten. Nun hat man die Wahl, wenn man Kunde bei DEW21 ist. Entweder man zahlt diese hohen Kosten oder aber man wird sich einem anderen Anwender zuwenden, den man am besten über den Stromtarifvergleich finden kann!

zum StromvergleichÖkostrom hat schon seit einiger Zeit Braunkohle als wichtigste Energiequelle abgelöst. Nun aber stellten die Erneuerbaren im ersten Halbjahr 2014 den größten Anteil am deutschen Strommix dar. Dies ist keine bloße Vermutung, sondern die Online-Ausgabe des Manager Magazins zufolge einer Analyse des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme, zeigte dieses an. Es sind seit Jahresbeginn insgesamt 81,1 Terawattstunden an Ökostrom erzeugt  worden, bei Braunkohle waren es nur 69,7 Terawattstunden Strom. Den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien hat die Windkraft, aber der Solarstrom ist ihr auf den Fersen. Alleine diese sechs Monate des Jahres 2014 konnte dieser Strom kräftig aufholen.

Die Solarkraft konnte ihren Anteil in diesen sechs Monaten um fast 30 Prozent gegenüber dem Vorjahres-Halbjahr steigern. Auch die Windkraft konnte noch ein Plus von etwa 19 Prozent verzeichnen, bei der Biomasse sind es sieben Prozent. Die Wasserkraft jedoch musste einbüßen und das um sieben Prozent. Auch der Strom aus konventionellen Energiequellen musste ein Minus von rund 25 Prozent in diesem ersten Halbjahr hinnehmen. Selbst der Anteil der Steinkohleverstromung ist etwa elf Prozent zurückgegangen. Dem gegenüber hat die Stromproduktion aus Braunkohle vier Prozent des Anteils eingebüßt und die Kernenergie zwei Prozent.

Ausschlaggebend für diese Strom-Entwicklung sind natürlich die günstigen Wetterbedingungen für den Erneuerbaren Strom. Aber auch der Stromverbrauch allgemein soll zurückgegangen sein. Und natürlich wechseln viele Menschen zu den erneuerbaren Energien.

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